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Mit dieser Reportage gewann Andreas Altmann den Egon-Erwin-Kisch-Preis 1991.
Andreas Altmann
Immer will ich schreiben gegen die Schwerkraft des Herzens. Will nachweisen, dass die Welt einen Sinn hat und das Menschenleben irgendwo ein Ziel. Will zeigen, dass irgendwann alles gut ausgeht und jeder so lebt, wie er sich das einmal vorgestellt hat. Aber ich bauchlande, stündlich. Mein Plädoyer klingt matt. Statt souveräner Rede stottere ich. Jeder Leimsieder weiss es besser, redet eleganter vom Unglück und der Ausweglosigkeit unseres Daseins.
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