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24.05.13

Andreas Altmann „Äthiopien ganz nah: Leben am Rand der Welt

Mit dieser Reportage gewann Andreas Altmann den Egon-Erwin-Kisch-Preis 1991.

Andreas Altmann

Immer will ich schreiben gegen die Schwerkraft des Herzens. Will nachweisen, dass die Welt einen Sinn hat und das Menschenleben irgendwo ein Ziel. Will zeigen, dass irgendwann alles gut ausgeht und jeder so lebt, wie er sich das einmal vorgestellt hat. Aber ich bauchlande, stündlich. Mein Plädoyer klingt matt. Statt souveräner Rede stottere ich. Jeder Leimsieder weiss es besser, redet eleganter vom Unglück und der Ausweglosigkeit unseres Daseins. (...)

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Andreas Altmann


Andreas Altmann wurde für seine journalistische Arbeit mehrfach ausgezeichnet, für seine Reportage „Äthiopien ganz nah: Leben am Rand der Welt“ gewann er 1992 den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Er lebt in Paris und verfasst dort Reisebeschreibungen. Im September erscheint sein neues Buch: „Im Land der Regenbogenschlange – Unterwegs in Australien� (Dumont Verlag).
Dokumente
Äthiopien ganz nah: Leben am Rand der Welt (pdf)

erschienen in:
###ARTICLE_PUBLISHER###,
am 26.04.1991

 

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