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Mit dieser Reportage gewann Peter-Matthias Gaede den Egon-Erwin-Kisch-Preis 1984
Eine Stadt, die im Takt von 600 täglichen Flugbewegungen atmet. Eine Technopolis, deren heimliche Herrscher allesamt am Computer-Tropf hängen. Eine Kunstwelt mit striktem Romantikverbot. Ein Aggregat für den Jet-Strom. Eine perfekte Inszenierung für flüchtiges Massenpublikum (...) Zurück |
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Peter-Matthias Gaede, geboren am 27. April 1951 in Selters. Schulzeit in Kassel, Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen, dort Abschluss zum Diplom-Sozialwirt. Gaede ist Absolvent des ersten Lehrgangs an der G+J-Journalistenschule in Hamburg. Danach arbeitete er zunächst in der Stadtredaktion der Frankfurter Rundschau, 1983 ging er zu GEO, wurde dort 1987 Chefreporter und ist seit Juni 1994 Chefredakteur. Gaedes Texte wurden ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Journaistenpreis Entwicklungspolitik und dem Egon-Erwin-Kisch-Preis.
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Dokumente Die Startmaschine (pdf)
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erschienen in: ###ARTICLE_PUBLISHER###, am 01.02.1984
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